Das Buch, beinhaltet ein paar nette Ideen,  hat jedoch auch gravierende Mängel.

Konzepte, die interessant waren:
– Wie man eine faire Verteilung von Dingen vornimmt. Dabei ist das Prinzip im Grunde, dass derjenige der die „Portionen“ macht, nicht derjenige ist, der die Portionen verteilt.
– Wie man das Problem löst, dass etwas nur einmal passieren kann. Also beispielsweise dem Hund den Namen zu geben, als erster mit dem neuen Spiel zu spielen etc. Die Lösung ist dabei im Grunde ein faires Bietsystem (Wer putzt mehr Zimmer dafür).
– Wie man „besser“ droht. Dabei geht es darum Optionen auszuloten, die einem selbst nicht so weh tun, wie dem anderen, wenn man die „Drohnung“ wahr macht.
– Wie man Entscheidungen trifft (welches Restaurant). Dabei gibt es im Grunde drei Optionen, je nach dem ob man strategische „Wahlen“ für plausibel hält oder nicht.

Das Buch beinhaltet allerdings auch einige Beispiele, die zwar sehr interessant sind, für die jedoch keine Lösung gebracht wird, oder eine Lösung für etwas ganz anderes, was nicht auf dieses Problem anwendbar ist. Oder es handelt sich um Kapitel mit Allgemeinweisheiten, beispielsweise dass Konsequenz wichtig ist. Alles in allem ist es ein nettes Werk für Fans von Spieltheorie, jedoch nichts Reverse Phone Lookup , was man wirklich lesen muss.